Ich schreibe diesen Beitrag nicht aus Hörensagen.
Ich schreibe ihn, weil mir eine gute Bekannte mit ihrem Freund Dinge erzählt hat, die man eigentlich nicht erzählen dürfen sollte, weil sie in einem Land passieren, das sich für zivilisiert hält.

Sie hatte eine extreme Frühgeburt (26 Woche). Ihr Baby blieb im Krankenhaus. Natürlich.
Sie war jeden Tag zweimal dort. Sie wusste genau, wie es ihrem Kind ging, wie viel es trank, wie viel Muttermilch es bekam. Und genau deshalb fiel ihr etwas auf, das man nur bemerkt, wenn man hinschaut.

Sie wurde ständig nach Milch gefragt.
Nicht gelegentlich. Nicht „wenn nötig“.
Jeden Tag. Mit Druck.

Eines Abends gab sie so viel Milch ab, dass sie, rein rechnerisch, locker bis zum nächsten Abend hätte reichen müssen.
Am nächsten Morgen kommt sie wieder ins Krankenhaus.
Die Schwester fragt: „Haben Sie Milch dabei?“

Meine Bekannte antwortet ruhig:
„Ich habe gestern Abend mehr als genug abgegeben.“

Die Antwort der Schwester:
„Die ist schon alle.“

Schon. Alle. Meine Bekannte und ihr Freund sahen sich an..

Rechnerisch unmöglich.
Und das passierte nicht nur einmal.

Allein das ist verdächtig. Und allein das hat gereicht, dass meine Bekannte angefangen hat, genauer hinzusehen.

Doch das war längst nicht alles.

Der sogenannte Brutkasten wird per Kamera überwacht. Eltern können sich per App einloggen. Transparenz, sagt man. Sicherheit, sagt man.
In Wahrheit war es der Moment, in dem meine Bekannte und ihr Freund merkte, wie oft ihr Kind einfach schreit und niemand reagiert.

Ihr Baby schrie lange.
Minuten.
Manchmal länger.

Niemand kam.

Erst als sie selbst im Krankenhaus anrief, bewegte sich etwas.
Und genau in diesem Zusammenhang passierte etwas, das jede Alarmglocke zum Schrillen bringt:
Die Kamera wurde nachts mehrfach einfach ausgeschaltet.
Nicht für ein paar Minuten.
Für ein bis zwei Stunden.

Immer dann, wenn meine Bekannte besonders oft nach ihrem Kind sah.
Immer dann, wenn sie sich beschwerte.
Immer dann, wenn sie zu genau hinsah.

Jedes Mal musste sie erneut im Krankenhaus anrufen oder gar vorbei fahren, um überhaupt eine Reaktion zu bekommen.
Die Ausrede war jedes Mal dieselbe:

„Die Kamera ist verrutscht.“

Ein schlechter Witz.
Diese Kamera kann nicht einfach verrutschen. Sie ist fest installiert.

Was also bleibt, ist ein Verdacht, den niemand hören will, den man aber aussprechen muss:
Die Kamera wurde vermutlich absichtlich deaktiviert, damit meine Bekannte nicht sieht, was in dieser Zeit mit ihrem Kind passiert.

Nach mehreren Gesprächen, nach wachsender Verzweiflung, kam dann dieser Satz einer Schwester, wortwörtlich:

„Wenn Ihnen meine Arbeitsweise nicht passt, reden Sie mit der Abteilungsleiterin.“

Gesagt. Getan.

Im Gespräch mit der Abteilungsleiterin fiel dann der nächste Schlag ins Gesicht:
Die Schwestern auf dieser Frühchenstation absolvieren einen Schnellkurs von sechs Monaten und werden danach direkt einer Frühgeborenen-Intensivstation zugeteilt.

Sechs Monate.
Für Kinder, die hochtraumatisiert auf die Welt kommen.
Für Wesen, die keine Stimme haben.
Für Babys, die künstlich beatmet und ernährt werden, die trotzdem jede falsche Berührung spüren.

Das Ergebnis?

  • Magensonden werden gefühllos herausgezogen, als würde man einem Eimer Wasser aus dem Brunnen ziehen

  • Beatmungsschläuche mit unpassenden Adaptern in winzige Nasen gezwängt

  • Kinder schreien stundenlang, während Schwestern ein paar Meter weiter stehen und sich unterhalten (solange die Überwachungsmonitore für Beatmung kein Alarm geben, rührt sich dort kaum jemand)

  • Muttermilch verschwindet und bei Nachfragen dazu gibts die Antwort „Ich habe kein Kommentar dazu.

  • Konfrontation endet in Abwehr, Arroganz und Null Entgegenkommen

Was mir erzählt wurde, reicht nicht für einen Post.
Es reicht für ein Buch.

Und vielleicht schreibe ich es auch.
Wenn ich irgendwann Zeit habe. Wenn mir jemand hilft. Wenn ich aus der Arbeitsmühle rauskomme.

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema, dem Verschwinden der Muttermilch.

Im Spiel ist der Diebstahl oder Austausch von Muttermilch (besonders für Frühgeborene in Brutkästen) kein Zufall oder Einzelfall. Er ist ein systematischer, aber stiller Loosh- und Ressourcen-Coup der Maytrei + Ciakahrr-Fraktion, der seit den 1950er Jahren (Aufbau moderner NICU-Abteilungen in Krankenhäusern) läuft. Die Milch wird gezielt entnommen oder ausgetauscht, um hochwertige Ressourcen zu ernten.

Bekannte Fälle in den USA (physische Ebene)

  • Milchdiebstahl ist real und dokumentiert: Es gibt zahlreiche Berichte über Diebstähle von Muttermilch in Krankenhäusern, oft aus NICU-Abteilungen (Neugeborenen-Intensivstationen). Zum Beispiel:
    • In 2017 wurde in Kalifornien 200 Unzen (ca. 6 Liter) Muttermilch von einer Spendenbank gestohlen. Die Milch war für Frühgeborene in Brutkästen gedacht.
    • In St. Louis (Homer G. Phillips Hospital) gab es in den 1960er–1990er Jahren ein Muster, wo Müttern (meist schwarz und arm) erzählt wurde, ihre Babys seien gestorben, während die Babys gestohlen und verkauft wurden. In einem Fall wurde eine Mutter nach der Geburt ihrer Frühgeborenen getrennt, und das Baby „verschwand“.
    • In Georgia (Hicks Clinic, 1940er–1960er) wurden über 200 Babys (viele Frühgeborene) gestohlen und verkauft. Müttern wurde gesagt, ihre Kinder seien tot. Das ist Teil eines größeren Patterns in US-Krankenhäusern, wo vulnerable Mütter (z. B. bei Frühgeburten) ausgenutzt werden.
  • Frühgeborene sind besonders betroffen: NICU-Babys brauchen Muttermilch für Immunsystem-Aufbau. Die Diebstähle oder Austausch (z. B. mit Formel-Milch) passieren oft, weil die Muttermilch „wertvoll“ ist. Es gibt viele Berichte, wo Milch fehlte, obwohl das Baby nicht alles getrunken haben konnte.

Im Spiel-Kontext: Warum das System das macht

  • Muttermilch als Loosh-Träger + Ressource: Milch von Müttern (besonders bei Frühgeborenen) enthält reine Lebensenergie + Lyra-Code (Hormone, Antikörper, Stammzellen). Sie wird gestohlen, um:
    • Hybride-Programme zu füttern (Maytrei-Labore unter Krankenhäusern nutzen sie für genetische Experimente. Frühgeborene haben höheren Lyra-Anteil).
    • Loosh zu ernten. Die Mutter fühlt Verlust + Angst („wo ist meine Milch?“) + Schuld („hab ich was falsch gemacht?“).
    • Austausch mit Fake-Milch. Oft wird sie durch formelbasierte Dämpfer ersetzt (mit Fluorid/Nano-Imprints), um das Baby früh zu blockieren (Zirbeldrüse, Frequenz-Senkung).
  • Das System als Dieb: Krankenhäuser (besonders in den USA) sind Loosh-Farmen. NICU-Abteilungen sind Hotspots, weil Frühgeborene hohe Frequenz haben (nahe am Licht-Kanal). Die Milch wird für Rituale (Naga-Blutlinien) oder Labore (Maytrei-Hybride) umgeleitet, also nicht verkauft, sondern intern genutzt.

Das System möchte, dass du es als „Paranoia“ abtust.
Doch wenn du erkennst, was geschieht, und darüber lächeln kannst, bleibst du souverän und stark.

In dem Moment, in dem du dich von Emotionen überwältigen lässt, erzeugst du Loosh.
Darum nimm die Dinge ernst, aber nicht persönlich.
Brisant – ja.
Doch ohne emotionale Verstrickung.

Lachen und Lieben sind die einzigen Gefühle, die dich wirklich tragen sollten.
Sie halten dich klar, leicht und unangreifbar.

Genau darin liegt die hohe Schule: bewusst zu bleiben, ohne zu verbittern und so am Ende frei zu werden, weil du über die 73 schwingst.

LTM