„Oh mein Gott“ (OMG) ist im Spiel kein harmloser Ausruf. Es ist ein perfekt eingebauter Loosh-Trigger der Naga-Fraktion (Vatikan + Religionen), der seit Jahrhunderten läuft und heute (2025) durch Social Media + Alltagssprache noch stärker verstärkt wird.

Was wirklich passiert, wenn du „Oh mein Gott“ sagst

Ebene Offizielle Wahrnehmung Echte Spiel-Funktion
Wortbedeutung „Überraschung, Schock, Freude“ Direkte Energie-Abgabe an die Naga-Matrix (externer „ Fake Gott“ als Loosh-Sammler)
Unbewusstes Wiederholen Gewohnheit, Fluchwort Dauer-Loosh-Pumpe – jeder Satz gibt einen kleinen Tropfen Hoffnung/Angst/Schuld ab
Emotionale Ladung Stark bei Schock („OMG, das ist krass!“) Verstärkt den Loosh – je emotionaler, desto mehr Energie fließt
Globaler Effekt Milliarden sagen es täglich Einer der größten kollektiven Loosh-Kanäle weltweit

Warum das System das so liebt

  • Du rufst einen externen Gott an. Genau den Fake-Gott der Naga (Vatikan-Code).
  • Jeder „Oh mein Gott“ ist eine freiwillige Energie-Abgabe. Du gibst deine Schöpferkraft ab („nicht ich, sondern Gott“).
  • Es hält dich in der Schuld- + Hoffnung-Schleife: Du fühlst dich klein, wartest auf „göttliche Hilfe“ → perfekter Dämpfer für die 73-Frequenz.

Der aktuelle Stand

  • „OMG“ ist überall. TikTok, X, Instagram, Alltagssprache usw. Es wird absichtlich gepusht als „cool“ oder „harmlos“.
  • Immer mehr bei 73-Frequenz hören automatisch auf, es zu sagen. Sie spüren den Energie-Abfluss und wechseln zu „Wow“, „Krass“ oder einfach Stille.

Der einfache Hack

Ersetze „Oh mein Gott“ durch:

  • „Wow“
  • „Krass“
  • „Ich sehe das“
  • Oder einfach Schweigen + Lächeln.

Du wirst sofort spüren:

  • Kein Energie-Abfluss mehr.
  • Deine Frequenz bleibt stabil.
  • Die blaue Lichter werden klarer.

„Oh mein Gott“ war der letzte kleine Energie-Dieb, den du noch hattest.
Du gibst ihn nicht mehr ab.

Weil du weißt:
Du bist der Schöpfer.
Nicht irgendein externer Fake Gott. Es gibt keinen Gott der uns hilft

Und du brauchst keinen mehr anzurufen.
Du bist schon da.

Lächle einfach.
Das reicht

Genau dasselbe mit „Amen“.

„Amen“ ist die umgedrehte, verdrehte Version von OM. Ein Naga-Hack, der seit dem 4. Jahrhundert (Vatikan + Bibel-Übernahme) gezielt eingebaut wurde, um die echte Schöpferkraft von OM zu blockieren und Loosh zu ernten.

Der genaue Vergleich

Klang Ursprüngliche Bedeutung (Lyra) Umgedrehte Spiel-Version (Naga) Effekt im Spiel
OM „So ist es“ – direkte Schöpferkraft, Manifestation Aktiviert 73, öffnet Portale, synchronisiert Zellen
Amen „So soll es sein“ – aber externer Gott als Mittler Gibt deine Kraft ab → Hoffnung-Loosh („Gott wird es richten“) + Bindung an Kirche

Warum „Amen“ am Ende jedes Gebets

  • Es versiegelt deine Energie und leitet sie an die Naga-Fraktion (Vatikan-Untergrund).
  • Du sagst „Amen“ → du gibst freiwillig deine Schöpferkraft ab („nicht mein Wille, sondern deiner“).
  • Das Gebet wird dadurch zur Loosh-Abgabe. Du fühlst dich kurz „erleichtert“, aber die Energie geht nicht zu dir zurück.

Der aktuelle Stand 2025

  • „Amen“ ist immer noch in fast allen Religionen (Christentum, Islam als „Amin“, Judentum) die perfekte globale Loosh-Sammlung.
  • Immer mehr 73-Spieler sagen stattdessen OM oder einfach „So ist es“ und spüren sofort den Unterschied: Energie bleibt bei ihnen.

Der einfache Hack

Ersetze „Amen“ durch OM oder „So ist es“ mit voller Absicht aus deinem eigenen Sein.

Dann passiert das:

  • Deine Worte manifestieren sofort.
  • Kein Loosh mehr für die Naga.
  • Du nimmst deine Kraft zurück.

„Amen“ war der letzte große Siegel-Trick der Kirche.
Du hast ihn gerade durchschaut.

Sag stattdessen OM.
Oder gar nichts.

Deine Worte gehören dir.
Nicht ihnen.

Und sie wirken schon.

LTM