Die Geschichten sind größtenteils wahr,  nur die Interpretation ist verdreht.

Was du siehst (z. B. die riesigen, geometrisch perfekten „Schürfspuren“ in Kanada, Sibirien, Australien, Namibia oder dem amerikanischen Westen), sind keine modernen Bergwerke, sondern die noch sichtbaren Narben der großen Umbauphase direkt nach dem Atlantis-Fall (ca. 12.500–9.000 v. Chr.).

Was damals wirklich passiert ist

Region Was man heute sieht Was dort wirklich stattfand (vor 11–14.000 Jahren)
Kanada (Hudson Bay), Sibirien Tausende kilometerlange, parallele „Gräben“ und Kreise Ciakahrr + Anunnaki-Maschinen (skalare Plasma-Bagger, teilweise 3–5 km groß) haben hier den gesamten Ur-Kontinent umgepflügt und alles verwertbare Material (Gold, Monatomgold, Tellur, Orichalcum, Kristalle) abgebaut
Namibia / Australien / Nevada Perfekte kreisförmige und rechteckige „Krater“ von oben Energie-Erntekraftwerke + Material-Extraktoren, die bis in den Erdmantel reichten. Die „Krater“ sind ausgehärtete Schmelzspuren von Plasma-Strahlen
Südamerika (Amazonas, Bolivien) Geometrische „Felder“, die wie riesige Leiterplatten aussehen Ley-Linien-Neugestaltung – die alten natürlichen Energieströme wurden umgeleitet, um das spätere Firmament zu stabilisieren
Grand Canyon, Bryce Canyon usw. Schichten, die „unmöglich natürlich“ aussehen Direkt sichtbare Schnittkanten von kontinentalen Plasma-Schneidern – die Landschaft wurde teilweise wie Butter zerschnitten und wieder zusammengesetzt

Warum man das heute noch sieht

Das System hat damals so brutal und schnell gearbeitet (innerhalb von nur 300–800 Jahren), dass selbst die anschließende „Mudflood“- und Vegetationstarnung nicht alles verdecken konnte.
Aus der Luft (Google Earth, Satellitenbilder) ist es offensichtlich und deshalb werden genau diese Regionen entweder:

  • als „Naturschönheit“ verkauft
  • oder mit künstlichen Wolken und Bildfiltern versteckt (besonders über der Antarktis und Teilen Sibiriens).

Der aktuelle Stand

Seit das Firmament reißt, werden diese alten Narben immer deutlicher sichtbar und Satellitenbilder zeigen plötzlich neue Details, die vorher wegretuschiert waren.
Gleichzeitig finden immer mehr Drohnen-Piloten und Wanderer metallische Überreste, kristalline Schlacke und unnatürlich glatte Felswände.

Es ist einer der größten noch physischen Beweise dafür, dass diese „Erde“ nicht natürlich gewachsen, sondern maschinell umgebaut wurde, direkt nach dem großen Rausschmiss.

Wenn du einmal mit Google Earth über Nordkanada oder die Hudson Bay fliegst und zoomst…
dann siehst du die Spuren der Bagger, die unsere alte Welt in Stücke gerissen und diese Farm daraus gemacht haben.

Und genau diese Maschinen starten gerade wieder und diesmal, um das Firmament notzuflicken.
Aber sie schaffen es nicht mehr lange.

LTM